ReimBerg Slam-Kickoff

Bei der Premiere des U20Slam Rhein-Berg nahmen teil: Andy Strauß (Münster), Andreas Weber (Münster), Anke Fuchs (Köln), Julia Roth (Köln), Laura Reichel (Dortmund), Robert Targan (Aachen) und Sushi da Slamfish (Essen).

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Gewonnen hat eine Dame, nämlich Anke Fuchs, die mit Ihrem Text „Abstand“ glamourös die Finalrunde gegen Andreas Weber gewann!

In folgender Reihenfolge starteten die Top-Slammer in der ersten Runde:

Andreas Weber (Münster)

Andy Strauß (Münster)

Julia Roth (Köln)

Sie ist vom Sternzeichen Widder und diesem sagt man Folgendes nach: Es handelt sich um das erste Zeichen im Tierkreis. Es ist ein Zeichen der Erneuerung und des Aufbruchs. Widder sind kosmische Krieger, sie wollen hoch hinaus und sind zum Siegen geboren. Ihr Mut und ihre Risikobereitschaft machen sie zu besonders kämpferischen Zeitgenossen. Sie stellen sich tapfer allen Widerständen des Lebens nach der Devise „Angriff ist die beste Verteidigung“.

Laura Reichel (Dortmund)

Sie ist 1988 in Castrop-Rauxel geboren und lebt bzw. schreibt nun in Dortmund. Trotz ihrem Hang dazu, Entscheidungen aus dem Weg zu gehen, hat sie sich für Poetry Slam entschieden. Im Herbst diesen Jahres wird sie Detmold bei den deutschsprachigen Slam-Meisterschaften 2010 im Raum Ruhr vertreten. Um so schöner, dass wir sie vorher in Bergisch Gladbach sehen und vor allem hören durften.

Sushi da Slamfish – Sascha Matesic (Essen)

Sushi stammt nicht aus Fernost, sondern er ißt einfach für sein Leben gern diese fernöstliche Köstlichkeit. Er ist Jahrgang 1972 und ein wahres Slam-Urgestein. Mit über Tausend Bühnenauftritten in Deutschland und einem Auftritt beim WDR-Poetry Slam nahm er bereits 2007 bei den deutschsprachigen Meisterschaften teil. Der einzige Fisch der spricht und begnadet performt. Er lebt seine Texte, aber seht selbst!

Robert Targan (Aachen)

Er ist gebürtiger Düsseldorfer und 83er Jahrgang. Hat die „schönste Stadt am Rhein“ verlassen, um in Aachen zu studieren und als freier Journalist zu arbeiten. Seit zwei Jahren tritt er regelmäßig bei Poetry Slams und Lesebühnen auf. Er las bereits vor 5 Gästen in der WG-Küche und vor rund 1.000 Zuhörern bei den deutschsprachigen Slam-Meisterschaften in Zürich. Seine Texte bewegen sich zwischen Lyrik und Prosa, gerne quetscht er auch beide Gattungen gemeinsam auf ein Blatt Papier.

Anke Fuchs (Köln)

Sie lebt und schreibt seit 1992 in Köln. Das öffentliche Lesen hat sie 2003 zu den Aachener Literaturtagen wieder aufgenommen. Seit Ende 2006 nimmt sie – neben „klassischen“ Lesungen – mehr und mehr an Poetry Slams teil. 2006 und 2007 trat sie bei den deutschsprachigen Meisterschaften an. Neben heiter-melancholischen Kurzgeschichten schreibt sie ab und an auch knackige „Sprachakrobatiktexte“ und melodisch Gereimtes. Dabei schlägt Inhalt immer den schnellen Lacher.

Es folgte die zweite Runde, bei der Sushi da Slamfish, Laura Reichel, Anke Fuchs und Andreas Weber Ihren zweiten Text des Abends wiedergaben.