ReimBerg Slam 19.3.2011

„And the winner is…“:

Marque-Régnier Hübscher  aus Hamburg
… mit typisch nordischem Humor ausgestattet und  vielen auswendiggelernten Texten im Gepäck, die er mit unterschiedlichen Stimmlagen und viel Körpersprache performte. Außerdem war/ist er ein aufmerksamer Zu- hörer und konterte nicht nur unseren Slam-Moderator sondern kommentierte auch die gehörten Texte seiner Slam-Kollegen. Ein Slammer wie er in der Community nicht fehlen darf!    Marques Website

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gefolgt von der 2. des Slam-Abends:

Johanna Thomé aus Wuppertal
Man glaubt es kaum, aber sie ist erst seit Kurzem auf Deutschlands Slambühnen unterwegs, hat aber ein absolutes Händchen dafür und kann auch mit stillen, nachdenklichen Texten das Publikum begeistern – wie sie in Bergisch Gladbach unter Beweis stellte. Eine tolle Vize-Gewinnerin mit Texten, die sich durch Andersartigkeit auszeichnen.

Außerdem waren dabei und haben das Publikum zum Lachen, Staunen und Klatschen gebracht:
Christian Gottschalk aus Köln
Christian ist auf vielen Literatur- bzw. Sprachver-anstaltungen auf der Bühne zu Hause: Klassische Lesungen und Comedy-Auftritte gehören genauso zu seinem Repertoire wie auch der Poetry Slam, was er beim ReimBerg Slam im März unter Beweis stellte.

Frank Lobbes aus Köln
Im Februar 2011 saß er noch unter den Zuschauern des ReimBerg Slams und einen Monat später stand er selbst hinter dem Mikrofon. Dass er im „richtigen Leben“ als Seminarleiter vor Menschen steht und somit gewohnt ist vor Menschen zu stehen und zu reden, merkte man spätestens als er den Moderator mit dem Wortwitz: „Der FC Köln geht den ‚Bach‘!“ neckte. Mach weiter so und erobere die Slam-Bühnen.

Nadia Schnabel aus Köln
Als jung, dynamisch und wild wurde sie beim Reim in Flammen beschrieben… das können wir vom ReimBerg Slam nur bestätigen. Der ein oder andere Zuhörer war zwischendurch sichtlich geschockt, als die junge Slammerin über ihre „postpupertären Erfahrungen“ – rein sexuell gesehen – plauderte. Das Kopfkino, das durch ihre verbalen Bilder bei den Anwesenden hervorgerufen wurde, war 100%-ig nicht jugendfrei, wie Ale
Tom Hoffmann aus Wuppertal
Seine Freunde sagten ihm, er solle mal rausgehen und da ist er! Er ist ein kreativer Wirrkopf, der gar nicht so schnell schreiben kann, wie die Gedanken umherspringen. Manches ergibt Sinn, manches Unsinn!Den Unsinn verbreitet er unter dem Volke!

…und dieser Unsinn macht den Zuschauern Spaß: Ob er nun ein kurzes Gedicht über den toten Igel und den Hasen, dessen Ohren auf der Wäscheleine hängen, oder „Das 1. Mal Teil II“ mit Moni und berliner Akzent zum Besten gibt – es gab viel zu lachen.